Ablauf der Mathematik-Olympiade


Der Wettbewerb gliedert sich in 4 Runden, die jährlich durchgeführt werden.
  1. Die Runden der Olympiade beginnen im September eines jeden Jahres mit der Schulrunde. An dieser ersten Runde kann jeder interessierte Schülerin oder Schüler teilnehmen, ohne gleich ein Mathematik-Freak zu sein oder gute Schulnoten in Mathematik vorzuweisen.
  2. Mit der regionalen zweiten Runde im November wird die Olympiade fortgesetzt. An dieser Runde können von jeder weiterführenden Schule nur eine begrenzte Anzahl teilnehmen. Die Zahlen werden vom Verein MOS den Schulen mitgeteilt. Die Schulen stellen in diesem Rahmen ihre Mannschaft selbst zusammen.
  3. Zur dritten Runde, der Landesrunde, fahren nur die Besten der regionalen Runde. Sie findet im Februar statt. Die Teilnehmerzahl eines Kreises wird durch den Landesverein festgelegt.
  4. Die Bundesrunde ist die vierte Ebene und dauert vier Tage, meist im Mai eines jeden Jahres. Der erste Tag ist Anreisetag. Am zweiten und dritten Tag finden vormittags die Klausuren und nachmittags das Begleitprogramm statt. Am vierten Tag ist die Siegerehrung und danach die Rückreise. Zur Bundesrunde fahren Ländermannschaften, die vom jeweiligen Landesverein aus den Preisträgern der dritten Runde zusammengestellt werden. Die einem Landesverein zustehende Teilnehmerzahl wird durch den Bundesverein festgelegt.

Weitere Erläuterungen, Hinweise auf Termine und die nächsten anstehenden organisatorischen Schritte der Veranstalter auf der jeweiligen Ebene stehen unter den entsprechenden Internet-Seiten der genannten Vereine. Dort findet sich auch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme per E-Mail.

Eine weitere, schöne Beschreibung dessen, was Mathematik-Olympiade ist, findet sich unter www.kem.ac.at/matheoly/wasistmo.htm

Ende der Seite
Stand: 12.10.04